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Kunst und Kultur

2013, 2015, 2018 / Bielefeld

Konzerte in der Mamre-Patmos-Schule

Ansprechpartner
Eva-Maria Mohn / Mathias Schweizer

Konzerte in der Mamre-Patmos-Schule

Die Mamre-Patmos-Schule ist eine Förderschule in der Trägerschaft der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, in der etwa 230 Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf gemeinsam lernen. Da es diesen Schülern aufgrund ihrer Behinderung oftmals nicht möglich ist, ein öffentliches Konzert zu besuchen, ermöglichte die Andreas-Mohn-Stiftung, dass das Konzert an einem den Kindern vertrauten Ort stattfinden konnte, der Schule. Getreu dem Motto:

„Wenn die Kinder nicht zu dem Konzert kommen können, kommt das Konzert zu den Kindern."

Mit diesem Motto, den gut gelaunten Kindern und Jugendlichen und natürlich den Musikern, konnte der Abend nur noch ein voller Erfolg werden.

Zusammen mit Friedemann Draeger, Spendenreferent bei den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, dem Schulleiter Frank Thies und dem stellvertretenden Schulleiter, Klaus-Hermann Bunte, hatte sich die Andreas-Mohn-Stiftung ca. ein halbes Jahr zuvor an die Planung des Events gemacht.

Startschuss der Konzertreihe gab im September 2013 die Band „Madsen“, die mit Songs wie „wo es beginnt“ oder „lass es raus“ den Kindern und Jugendlichen die deutschsprachige Pop-Rockmusik näherbrachte. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich im Vorfeld im Schulunterricht bereits detailiert mit den Texten der Band und konnten jedes Lied mitsingen.

Glorreiche Nachfolger waren im Jahre 2015 die „Donots“, die die Schule in eine wahre Konzerthalle verwandelten. Und nicht nur das: Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, mit der Band auf der Bühne zu stehen und mitzurocken!

2018 war es dann wieder soweit. Die deutschlandweit bekannte Brassband „Moop Mama“ kam nach Bielefeld, um mit den Schülerinnen und Schülern der Mamre-Patmos-Schule zu grooven.

Vor jedem Konzert gab es ein Meet and Greet mit den Musikern, bei denen Fragen gestellt werden konnten. Das Ganze hatte aber nicht die Atmosphäre eines Interviews, sondern eines netten Plauschs. Sowohl Musiker als auch Schülerinnen und Schüler hatten keine Berührungsängste und so stieg die Vorfreude auf das am Abend geplante Konzert.

Für alle Beteiligten, egal ob Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern und Geschwister, Betreuer oder Initiatoren, waren diese Abende nicht nur musikalisch gesehen ein unvergessliches Erlebnis.